Was haben die Milliarden für die Ausstattung unserer Soldaten, die mehr als überfällig sind, mit den erhöhten Energiekosten zu tun? Richtig ist, dass die Grünen vehement gegen Atomstrom, Kohle, Gas etc. gewesen sind, erneuerbare Energie aber noch nicht als Ersatz in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen kann, weil Bürgerinitiativen Windräder oder Biogasanlagen zwar befürworten, aber bitte nicht vor ihrer Tür (siehe z.B. das Bundesland Bayern) Wir im Norden wollen auch nicht für die anderen Bundesländer, durch die die Leitungen für den Windstrom gebaut werden müssen, damit der Strom von Nord nach Süd fließen kann, "verspargelt" werden. Dann wären wir nämlich schon längst weniger vom Russen-Öl und -Gas abhändig. Der Zuschlag auf die Spritkosten stammt übrigens noch aus der Zeit eines grünen Ministers Jürgen Trittin. Der prophezeite uns damals schon Spritkosten von 5 DM, umgerechnet sind wir ja jetzt genau dort. Bei uns in Eckernförde liegt E 10 an der Tankstelle bei 2,23 €. Liebe Grüße von der Eckerrnfördr Bucht Christel
Ganz lieben Dank Euch allen. Etwas besseres Wetter hättet Ihr ja wohl für mich bestellen können
Ohne Familie gefeiert, wie in jungen Jahren gemütlich zu zweit. Wir feiern unsere Geburtstage seit Jahren im Sommer mit Familie (soweit wegen der räumlichen Entfernungen möglich) und Freunden. Hoffentlich ist das in diesem Sommer nicht nur wettermäßig auch wirklich möglich. Euch allen herzliche Grüße von der Eckernförder Bucht und bleibt gesund! Eure Liisa/Christel
Aus dem hohen Norden senden wir herzliche Geburtstagsgrüße nach Schwäbisch-Hall. Ein dreifach HOCH auf unseren Isse!! Hoffentlich seid Ihr alle coronafrei und putzmunter!
Gesundheit ist das höchste Gut, alles andere zählt nicht. Umgeben von Uneinsichtigen und bekloppten Verschwörungstheoretikern ist Haltung gefragt. Wir stehen das durch, oder? Bleibt alle gesund und eine muntere Feier, wahrscheinlich in Zweisamkeit? - das wünschen Dir und Deinen Liebsten Dieter und Christel
Wenn man aber diese Bezeichnungen im fließenden Text lesen würde, wäre die "Lese- und Deutungsschwäche" sicher nicht so hoch Werde meinen Mann gleich mal testen
Moin Moin zusammen, durch Zufall kam ich auf schulengel.de, eine Möglichkeit, Vereine, Schulen, KiTas etc. zu unterstützen, wenn man z.B. Online bei Otto, heine, tchibo, erwin müller und weiteren einkauft. Diese Unternehmen spenden dann Gelder direkt an die von Euch genannten Institutionen, bei mir ist es der Förderverein des Dorfkindergartens. Bei Otto sind das gestaffelt nach Einkaufswert von 2,50 bis 10 Euro, Erwin Müller gibt 10 % des Einkaufswertes. Verzichten muss man dann aber auf die eigenen Prozentabzüge. Das kann man ja auch individuell entscheiden. So habe ich im vergangenen Jahr bereits über 100 Euro "schmerzlos" an den KiTa-Förderverein spenden können. Schaut mal nach, vielleicht ist das was für Euch! Und man tut Gutes! Gruß und viel Spaß beim Einkauf! Eure Liisa
Einmal ist selbst der herrlichste Sommer vorüber. Auch unser Sommer. Lassen wir ihn ziehen. Der Herbst des Lebens bringt seine eigene Schönheit mit, die er aber nur entfalten kann, wenn wir es zulassen.
Lassen wir den Sommer ziehen und schenken wir unseren Tagen neue Farben, wie der Herbst den Blättern: tiefe, warme Farben. Schenken wir ihnen die Farben der Liebe, der Güte und der Geduld.
Nehmen wir ohne Bitterkeit Abschied vom Sommer unseres Lebens, wie einst vom Frühling, von unserer Jugend: damals voller Träume, heute reich an Erfahrung und mit dem Wissen um die Kostbarkeit der Zeit; damals voller Tatendrang, heute mit dem stillen Wunsch, die Früchte unseres Schaffens ernten zu dürfen; damals voller Abenteuerlust, heute mit der Sanftheit eines ruhiger gewordenen Herzens und einer ganz neuen Liebe zum Leben.
Meine kleinen Andachten, mittwochs von 12 bis 12.15 Uhr zur Marktzeit, waren immer gut besucht, zum Ärger der studierten Pastoren. Wir waren ca. 5 oder 6 Leutchen, die sich abwechselten, jeder anders. Die Besucher lauschten manchmal wie die kleinen Kinder. Dieter hat das immer beobachtet. Unser alter Pastor spielte auf dem Klavier passende Stücke. Ich habe noch mehr meiner Geschichten im Archiv. Jetzt haben sie alles gestrichen. Viele gehen gar nicht mehr zur Kirche. Bei uns nahmen sie was mit, bei den Pastoren weiß man schon an der Ausgangstür gar nicht mehr, was Sache war. Übrigens, die Geschichte hat uns ein alter kath. Militärgeistlicher vor ein paar Jahren zu Weihnachten geschickt. Gruß
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Bethlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist. Wie die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall. Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, aber eigentlich wirkte sie hinter ihrer lustigen Maske sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Ich bin die Lebensfreude", sagte sie. "Ich komme zu dir, weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keinen Spaß mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden." Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. "Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen." Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. " Ich bin die Zeit", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. " Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Zeit vergeht nicht, Zeit entsteht. Sie wächst wie Blumen und Bäume. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt." Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. "Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer soviel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst." Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Die hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es, als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. "Ich bin die Liebe", sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. "Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig." Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. " Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind, wie das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt." Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste brachten dem Kind ihre Gaben dar. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte. Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen, die dabeistanden: "Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen, guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt." Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.....
Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, eine friedvolle Weihnacht und immer liebe Menschen um Euch, die auch in schweren Zeiten zu Euch halten. Aus dem schönen Schledwigf-Holstein herzliche Gerüße Liisa/Christel
Liebe Heike, damit Du was zu lachen hast, hier der Text:
Die Vorzüge des Alters Wenn man älter als 50 ist, kann man Buchstaben nicht mehr aus der Nähe erkennen, dafür Idioten schon aus der Ferne. Das Alter hat also durchaus seine Vorteile. Nur weil die Stirn etwas höher wird, laufen ja noch nicht die Friedhofsgärtner hinter einem her. Und das 50 von heute ist ja das neue 40. Den Unterschied hört man höchstens beim Aufstehen. Und manchmal sieht man ihn auch. Die Geschmeidigkeit einer Katze ist dann der eines achteckigen Rades gewichen, aber das lässt sich leicht mit Humor ertragen: Während manche junge Frau auf eine Brustvergrößerung spart, denke ich zum Beispiel über eine Blasenvergrößerung nach, um mal wieder eine Nacht durchzuschlafen. Wem das nicht passt, den erinnere ich an meine zunehmenden Kreuzschmerzen. Die kommen nicht vom Alter, sondern davon, dass mir immer mehr Leute den Buckel runterrutschen können.
Gedanken eines Redakteurs unserer Eckernförder Zeitung zum 50. Vieles lässt sich auch für uns Weibsen über 50 übernehmen, oder? Humor ist, wenn man trotzdem lacht!!
Liebe Grüße und hab' einen tollen Tag trotz norddeutschem Schietwetter Christel
Liebe Heike, ich passe mich den schwungvollen Glückwünschen der anderen an und wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute und viel Spaß beim Feiern. Ich habe neulich einen guten Spruch gelesen: Meine Kreuzschmerzen kommen daher, dass mir die Leute den Buckel runterrutschen können! Leider finde ich den lustigen Gesamttext nicht mehr. Unser Redakteur wurde 50! Du bist ja kaum älter
Ich habe einige Jahre in unserer Kirche jeden Mitwoch für Urlauber und Marktbesucher ab 12 Uhr für 10 Min. eine kleine Auszeit angeboten. Diesen Text fand ich in einer meiner Geschichten.
Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht, Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht. Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid; Sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid. Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht, Warum wir’s Sterben nennen? Ich weiß es nicht!
Vielleicht freut sich carlinchen da oben über den Text.
Moin, Kindeli, danke für den netten Gruß. Habe oft an Dich gedacht. Wie geht es Dir so? Handball ist immer noch unsere Lieblingssportart. Live allerdings nicht mehr, da lassen wir die Jüngeren vor. Nach Kiel sind es ja doch von uns immer 36 km zu fahren und dann beginnt die Suche nach einem Parkplatz. Das war zum Schluß nicht mehr lustig für uns altes Gemüse. Gruß von der Eckernförder Bucht Liisa
Ich bin erst seit einigen Tagen wieder im Forum, doch kann ich die tiefe und ehrliche Trauer um ein langjähriges Mitglied in diesem Forum verstehen und nachvollziehen.
Die Endgültigkeit ist besonders für eine Tochter nur schwer zu ertragen, wenn die Mutter, mit der man sicher auch manchmal überkreuzt war, stirbt. Man hätte sich doch noch so viel zu sagen und zu erzählen... Ich möchte der Familie auf diesem Wege mein tiefempfundenes Beileid aussprechen. Mögen die schönen und glücklichen Momente des Zusammenlebens in der Erinnerung ein Trost sein.
Du hast recht, aber ich weiß, von welchem Spargelhof das Gemüse stammt. Das ist für mich persönlich schon wichtig. Den besten Spargel gibt es meiner Meinung nach vom Spargelhof in Burgstaaken auf Fehmarn. Der Geschmack war für mich und meinen Mann unschlagbar. Der Boden hat eine besondere Konsistenz (kann man das so ausdrücken?). Wir habdn das erst nicht geglaubt, uns aber dann selber davon überzeugen können. Nur - Fehmarn liegt 100 km südöstlich von uns. Schade eigentlich!
"In handwerklichen Betrieben bekommen Sie in der Regel eh kein Fleisch von Tönnies", sagt Artur Tybussek, Geschäftsführer der Kölner Metzger-Innung gegenüber RTL.
Das ist die Kernaussage in dem von Dir zitierten Artikel. Hier im Kreis gibt es viele Möglichkeiten, direkt beim Erzeuger zu kaufen. Auf dem Markt von Eckernförde am Mittwoch und Sonnabend stehen die Leute Schlange, um vom Direktvermarkter Obst, Gemüse, Fleisch, Geflügel und Fisch zu kaufen. Das nimmt merklich zu. Die Ferienbauernhöfe können sich vor Anfragen nicht retten. Corona sorgt dafür, dass Stadtkinder nach den Ferien wissen, es gibt keine lila Kühe, dass Spinnen nicht ekelig sind, kurzum, alles in der Natur seine Berechtigung hat etc. Zurück zum natürlichen Leben. Da habe ich noch Hoffnung!! Hoffentlich bleibt der begonnene Trend.
Aber - warum gibt es so viele Schlachthöfe in unserem Land? Tragen die meisten Verbraucher nicht dazu bei? Billig, billig. Jetzt hat Lidl vor der offiziellen MWSt-Senkung die Fleischpreise (Lidl u.a. einer der Hauptabnehmer von Tönnies) drastisch gesenkt. Begeisterung bei Kundinnen im TV-Interview. Ich bin kein Rassist, aber die Namen der Gefragten waren nicht deutschursprünglich. Es gibt z. B- ein Land, da wird sehr viel Fleisch gegessen, im Ausland gibt man deshalb dann den vollgepackten Fleischteller als Zeichen des Reichtums z. B. wieder zurück. Was für eine unfassbare Unart. Der lupenreine Demokrat lässt grüßen. Früher gab es nur am Sonntag Braten, in der Woche Bratwurst, Leber, Frikadellen (mit gefühlt 50 % Semmelbrösel drin), Saure Nierchen etc. Auch gab es nicht so viele dicke teils noch junge Menschen. Von fettarmen Steaks etc. wird man nicht dick. Aber die stammen ja vom Rind und sind teurer. Wir sollten uns ein Vorbild an den Franzosen nehmen, da hat gutes Essen eine ganz andere Grundlage: wenig Fleisch, aber gute Qualität. Bin ich da richtig davor?